2013
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05.04.2013 | Rhede

Baskenland- Rundfahrt: Auf die Zähne beißen und Leiden wegstecken

 

Am Ostermontag ist Fabian nach einer Woche mit verhältnismäßig wenigen Rennkilometern mit der Baskenland- Rundfahrt ins Renngeschehen wieder eingestiegen.

Die erste Etappe der sechstägigen „VUELTA CICLISTA AL PAIS VASCO“ gewann der australische Radprofi Simon Gerrans vor dem Slowaken Peter Velits nach 156,5km rund um Elgoibar.

Nur eine 20-köpfige Spitzengruppe sprintete um den Sieg, denn das Feld wurde durch einen Sturz an der letzten Bergwertung geteilt.

Fabian wurde vom Sturz verschont, jedoch musste er auf der Auftaktetappe einen Rückstand von knapp fünf Minuten einbüßen.

 

Die zweite Etappe führte zur baskischen Hauptstadt Viktoria- Gasteiz, bei der erneut der Vorjahressieger Daryl Impey vor Francesco Gavazzi und Angel Vicioso ganz oben auf dem Podium stand. Der Leader Gerrans verlor die Gesamtführung an den Tageszweiten Gavazzi.

Diesmal erwischte Fabian 15km vor der Zielankunft einen Sturz, jedoch hatte er trotzdem nur einen Zeitverlust von 23 Sekunden auf den Schnellsten des Tages.

 

Am dritten Teilstück der Baskenland- Rundfahrt stand die erste Bergankunft auf dem Programm.

An der Schlussrampe des „Trapgaran-La Lejana“ setze sich Sergio Henao vor seinem Landsmann Betancur durch und wurde durch seinen Sieg zudem Leader in der Gesamtwertung.

Fabian kam mit einer 15-köpfigen Gruppe ins Ziel und belegte Rang 123.

 

Auf der vierten Etappe ging es dann zum ersten Mal richtig zur Sache!

Erneut stand eine Bergankunft am Eibar- Arrate nach 151 Kilometern auf dem Programm, jedoch gab es eine kleine Abfahrt auf dem letzten Kilometer. Durch einen cleveren Ausreißversuch setzte sich der Kolumbianer Quintana von der Spitzengruppe ab und sicherte sich nach seinem Triumph vor zwei Wochen bei der Katalonien- Rundfahrt erneut den Sieg.

Alter wie neuer Spitzenreiter blieb der Vortagessieger Henao.

Fabian musste ordentlich leiden und landete mit einem Zeitverlust von rund 18 Minuten auf Platz 126.

 

Heute wurde die fünfte Etappe in Eibar gestartet. Insgesamt beinhaltete sie zehn Bergwertungen, die erste wurde bereits nach 11 km passiert

Zu den zahlreichen Bergwertungen kamen noch einige Anstiege, die nicht klassifiziert waren. 82 km vor dem Ziel wurde der kürzeste Anstieg mit 1,5km zum „Alto de Olaberria“ absolviert, der jedoch eine Maximalsteigung von 16% aufweist. Danach erfolgte eine kleine Runde, in der der Anstieg noch zwei weitere Male von den Profis gefahren wurde.

Dort wurden auch 5,8km vor der Zielankunft in Beasain die letzten Bergwertungspunkte vergeben.

Heute waren miserable Witterungsverhältnisse mit Schnee und Regen, die vergleichbar mit deinen beim Klassiker Mailand- San Remo waren.

Richie Porte attackierte aus einer Gruppe in der auch sein Teamkollege und der Leader Henao vertreten war und sicherte sich nach 4:40 Stunden den Sieg vor Sanchez und Henao.

Bislang liegen noch keine Ergebnisse und Informationen von Fabian´s Renntag vor!

 

Zum Abschluss der Rundfahrt findet ein 24 km langes Einzelzeitfahren rund um den Zielort der fünften Etappe- Beasain- statt. Nach 7km muss zuerst der 7% steile „Alto Liernia“ bestiegen werden, gefolgt von zwei weiteren Anstiegen. Der letzte Anstieg erfolgt 5,3km vor der letzten Zeitnahme.

Aufgrund der vielen Anstieg ist die Fahrtechnik für die Profis relativ schwierig und generell der Umstieg auf das Zeitfahrrad wird für den ein oder anderen Probleme bereiten!

 

Euer

„Fabian Wegmann- Fanclub“

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