2013
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Das deutsche Aufgebot @twitter

29.09.2013 | Rhede

Heute: Der große Kampf ums Regenbogentrikot

 

Soeben wurde zum Abschluss der diesjährigen Weltmeisterschaften in der Toskana das Straßenrennen der Männer über 272km gestartet.

Vom Startort Lucca führt das Rennen über 106km nach Florenz, wo dann ein 16km langer Rundkurs zehn Mal gefahren werden muss.

Bei Kilometer 60 steht die erste größere Hürde auf dem Programm: Der Anstieg nach San Baronto mit einer Maximalsteigung von rund 11%, bevor es relativ flach zum Zielort Florenz geht.

In Florenz angekommen- muss insgesamt zehnmal die knapp fünf Kilometer lange Steigung nach Fiesole bewältigt werden. Am Ende der eher unregelmäßigen Abfahrt folgt ein 600m kleiner Anstieg, der jedoch eine maximale Steigung von 16% aufweist.

Dann geht es mit Ausnahme einer kleineren Steigung relativ flach auf die finalen Kilometer bis zur geraden Zielgerade.

Insgesamt müssen auf den finalen Rundkurs in Florenz 46km Anstieg bewältigt werden.

Zu den großen Favoriten zählt auf jeden Fall der Vorjahressieger Phillippe Gilbert, aber die Konkurrenz ist stark: Mit Sagan, Nibali oder Rodriguez stehen starke Fahrer am Start, die angriffslustig auf den Titel sind.

Die deutsche Nationalmannschaft kann nur mit sechs Fahrern an den Start gehen. Wird der Ausgang der Weltmeisterschaft im Sprint entschieden, hätte durchaus John Degenkolb gute Karten.

Auf dem sehr kletterintensiven Rundkurs ist dies aber eher unwahrscheinlich, somit haben die besten Chancen Dominik Nerz und Fabian Wegmann, die Marcus Burghardt, Simon Geschke und Paul Martens an die Seite haben.

Fabians Form ist erstklassig, dies stellte er bereits bei den kanadischen Rennen unter Beweis. Er selbst (Startnummer 112) kommentierte im Gespräch mit den „Westfälischen Nachrichten“ wie folgt seine Erwartungen für das heutige Rennen: „Eigentlich möchte ich schon unter die Top Ten. Ich war schon Siebter, Neunter und Elfter. Natürlich träume ich auch von einer Medaille, aber realistisch ist ein Platz unter den ersten zehn.“

Eins ist klar, um ein gutes Resultat mit nach Hause zu bringen, muss auf den sehr kletterintensiven WM- Kurs harte Arbeit geleistet werden, dazu kommt nun noch das derzeitige Regenwetter!

Zum Rennen: Bereits nach 30 Minuten auf den Rennsattel, hat sich eine vierköpfige Spitzengruppe um Jan Barta aus Tschechien, die einen Vorsprung von drei Minuten auf das Peloton haben, abgesetzt. Das Rennen im Live- Ticker unter http://ticker.live-radsport.ch/flashticker/index.php?race=20571&type=flash

  

Der „Fabian Wegmann- Fanclub“ wünscht für den Renntag viel Erfolg und das notwendige Glück, die Kraft und Ausdauer für einen guten Rennausgang!

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