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12.06.2016

Überraschungssieger bei der 100. Austragung von "Rund um Köln: Dylan Groenewegen hat die Nase vorn

 

Heute fand zum 100. Mal der rheinische Klassiker "Rund um Köln" statt, bei dem rund 200 Profis und 4.000 Hobbysportler in die Pedale traten.

Nach 16 Jahre Pause fiel der Startschuss der Profis am Morgen wieder in der Domstadt Köln, genauer gesagt am Rheinauhafen, wo auch am Nachmittag die Zielankunft stattfand.

Die Strecke führte über 205km überwiegend durch das Bergische Land. Kurz nach dem scharfen Start in Köln- Mühlheim erfolgten die ersten Attacken. Das zuerst entstandene Spitzenduo mit Carl Soballa und Sieben Wouters, vergrößterte sich durch vier weitere Fahrer. Die sechskößfige Ausreißergruppe erarbeiteten sich einen Vorsprung von rund fünf Minuten, allerdings schmolz der Vorsprung nach der zweiten Bergwertung "Am Dimberg" in Lindal drastisch. Trotz einer Tempoverschärfung ab dem Schloss Bensberg, ließ das Hauptfeld die Ausreißer noch lange "zappeln", sodass die Flucht der Ausreißer erst auf der Severinsbrücke in Köln beendet wurde. So wurde das Finale auf der Kölner- Innenstadtrunde, die noch zwei Mal gefahren werden musste, eröffnet: Bora Argon 18 führte das Feld bei der ersten Zielüberfahrt an und es begannen erste Ausreißversuche. Taylor Phinney hieß der Ausreißer auf der letzten Runde, allerdings hatte er die Sprinterteams mit Höchsttempo im Nacken. Schließlich kam es zu einem "Sprint Royal" am Rheinauhafen und nach der kurzfristigen Absage des Briten Marc Cavendish, galt es den Hürther André Greipel auf der nicht ganz einfachen Zielgerade zu schlagen. Auf der Flame Rouge zeigten Lotto NL- Jumbo und Lotto Soudal ein spannendes Finale. Der beste und schnellste Fahrer der Jubiläumsausgabe war überraschend Dylan Groenewegen, der die beiden deutschen Profis André Greipel und Nikias Arndt auf die Plätze Zwei und Drei verwies.

Bester Stölting Group Fahrer wurde Gerald Ciolek, der bei seinem Heimrennen Sechster wurde.

 

Es berichtete euer "Fabian Wegmann- Fanclub"

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